Zum Gespräch mit Clemens, bezüglich der WBD-Geschichte: Das Thema CNN wird tatsächlich schlagend im Verkauf werden (auch weil Trump ja schon gesagt hat „CNN muss in neue Hände kommen“), aber es ist tatsächlich ein wenig komplizierter. Netflix würde CNN ja nicht kaufen, weil die nur die Studios/HBO/Kino kaufen würden. Drum müssen die ja auch bis nach der Trennung warten. Paramount würde alles kaufen - dann gehört CNN den Ellisons. Wenn Netflix WBD kauft, gehören ihnen eben nicht die TV-Sender, die würden nach Plan zu einer eigenständigen Firma unter einem Teil der ehemaligen WBD-Führung. Das heißt natürlich nicht, dass die nicht ebenfalls jemand kauft, der administrationsfreundlich ist … insofern hält ja auch der Präsident aktuell eher die Füße still und lässt nach außen keine Präferenz erkennen, was fast ein wenig überraschend ist. Irgendwie hätte man erwarten können, er ist auf der Seite Paramounts …
Zum Staubsaugen: Seit Staubsaugerroboter mach ich das gerne. Sonst bin ich aber eher bei Wäsche und Kochen zu finden
1.
Warum werden die Videos dieses Hufdoktors so vielen Leuten angezeigt!? Mir bisher nicht, zum Glück.
2. @Clemens37: mir gefällt die Theorie, dass Utopien und Heldengeschichten in den aktuellen Zeiten wieder mehr an Beliebtheit gewinnen könnten.
Mir fällt dazu noch ein, dass die One Piece Flagge ja dieses Jahr auch zu einem gerne genutzten Symbol gegen unterdrückende Regierungen wurden.
Falls jemand Tipps für positive Zukunftsgeschichten hat (egal welches Medium), gerne her damit! Also die Geschichte an sich muss nicht positiv sein, aber halt der Zukunftsentwurf. Sowas mag ich grad sehr.
3.
Alexander Olma: „Is this seat taken?“ schaut vom Stil her wirklich super aus.
Und so richtig gute live Übersetzung ist ja wohl ein Traum! Das ist z.B. mal ein sinnvoller Einsatz für KI.
4. @Jokus: Uuuh, ich wurde erwähnt. Und das „Energiespiel“ hört sich interessant an.
5. @Ifrit und das Christbaumthema: Bei uns gabs da in der Kindheit auch zwei Phasen. Eine in der wir Kinder am 24. tagsüber oder sogar von 23. auf 24 von jemand anderem als meiner Mutter behütet und beschäftigt wurden, während das „Christkind“ (aka Mama) den Baum aufgeputzt, Geschenke eingepackt und gekocht hat. Der Baum wurde damals beim Standl reserviert und erst am 24. vom Papa/Opa abgeholt (der Baum stand übrigens immer direkt im Kinderzimmer, bis zur Bescherung war das dann halt zu). Und dann später haben wir den Baum gemeinsam schon vorm 24. aufgeputzt, aber mit Licht wurde er erst zur Bescherung präsentiert.
Ich persönlich mag ja den Mittelweg ganz gerne: Den kleinen Kindern das Mysterium noch bissl lassen, aber ihnen auch gleich beibringen, dass das Christkind/Weihnachtsmann/Osterhase/whatever vielleicht alles alleine schaffen könnte, es aber netter ist, wenn man es unterstützt und z.B. den Baum schon mal vorbereitet oder ein paar Geschenke übernimmt, damit es nicht sooo viel Arbeit in einer Nacht hat. Glaube hin oder her, kann man das später dann auch umlegen auf: hilf zu Weihnachten mit, damit nicht alles an denen hängen bleibt, die sonst auch die ganze Care Arbeit leisten.
Und ich seh das übrigens etwas anders als @SHOCK, auch wenn ich die Denkweise und das unangenehme Gefühl gut nachvollziehbar finde. Aber erstens ist das Märchen vom Christkind etwas, das Kinder selbst aufdecken können, und so vielleicht anfangen, Dinge mehr zu hinterfragen, statt alles zu glauben, was man ihnen erzählt. Und zweitens ist es gleichzeitig eine Übung im Glauben, im Staunen, im Fantasie anregen – um nicht lauter zynische Leut großzuziehen. Eines meiner Lieblingszitate stammt ja aus der Weihnachtsgeschichte „Hogfather / Schweinsgalopp“ von Terry Pratchett:
Das ist übrigens ziemlich genau der „Gründungsmythos“ unserer Märchenmusicals, die mich heute monatelang beschäftigen. Die Frage „was macht man mit den Kindern“ mit „sie solln doch mit dem Papa/Oma & Opa ins Theater gehen, während die Mama/die Eltern (oder wie auch immer) alles herrichtet“ beantworten (und danach damals natürlich noch gleich in die Kirche weiter zur Kindermette und dann heim). Wie man 41 Jahre später sieht: Das Konzept ist ziemlich gut aufgegangen (und wird heute natürlich von anderen immer mehr aufgegriffen - damals war es zumindest in unserer Gegend einzigartig. Und noch immer ist es so: Am 24. haben wir die kleinsten Kinder und tatsächlich ziemlich viele Väter da. Dass an dem Tag auch der Turbo-Rum beim Punsch DEUTLICH mehr fließt als sonst, mag damit zusammenhängen
Bei uns wars damals auch so: Bis ich sechs war, wurde ich aus dem Haus geschickt - in der Früh zu meiner Schwester in ihre Wohnung, dann ins Theater, dann Kindermette, dann heim. Mit 6 ging es allerdings in unser Haus, da ging das nicht mehr, weil das Wohnzimmer offen gebaut war. Ab da galt „wir richten den Weihnachtsbaum fürs Christkind her“.
Mit unserer Tochter haben wirs immer so gehandhabt, weil gleiches Problem. Spannenderweise hat sie dieses Jahr zu Ostern gemerkt, dass wir hinter dem ganzen stecken, aber sie hat sich zu Weihnachten entschlossen, die Fantasie beizubehalten und weiter Wunschzettel ans Christkind zu schreiben, etc. Sie hat sich sogar ziemlich beschwert, weil ein Zusatzwunschzettel (von dem wir nicht wussten) nicht abgeholt wurde …
Hab mit dem zweiten Teil gestartet und musste gleich zu Beginn laut auflachen, als Alex gekommen ist und mit HP über Stifte gesprochen hat xD Da bin ich viel zu leicht zu unterhalten und diese Momente versetzen mich immer in die consol.at Zeit zurück Hach, damals waren wir noch jung und das Leben unbeschwerter…
Komplette Franchises ergründen ist eines meiner absoluten lieblingsdinge. Geht halt oft realistisch gar nicht mehr, weil die Fülle einfach absolut irre sind.
Jane Austen geht da realistisch, weil das Oeuvre begrenzt ist, aktuell lese ich alles von Roberto bolano, das ist auch begrenzt und kann man gut schaffen.
Überall dort, wo mehr Autoren beteiligt sind, wirds aber schon sehr schwer. Star Wars wollte ich eine zeitlang versuchen, aber auch dort bin ich dann gescheitert. Auch wenns ein voll cooles Projekt war.
Ich bin jetzt schon über die Hälfte des XMAS Podcasts und finde alle Einspieler fantastisch. Der Podcast ist perfekt, um etwas zu hören während dem Bauen des BlueBrixx-Leuchtturms, den ich mir als Weihnachtsgeschenk zugelegt habe.
Außerdem fand ich die Antwortgeschichten zu meiner SHOCK2-Whodunit-Aufgabe fantastisch, genau so habe ich mir das vorgestellt. Wer Lust hat, kann in der Community gerne auch seine persönliche SHOCK2-Whodunit-Geschichte schreiben und hier posten.
PS: Ich glaub ich werde der erster sein der mit dem Podcast fertig ist.
Bin gerade in Teil 2 und Michi erzählt zum zweiten Mal von seinem kleinen PC-Kasterl und dem Wunsch dessen Speicher auf 32 GB RAM auszubauen.
@shock - sei froh, dass du es nicht getan hast. Das wäre pure Geldverschwendung. In jenen Bereichen, die man mit so einem Gerät sinnvollerweise bespielt, wirst du keine Vorteile gegenüber 16 GB spüren.
ja im Moment mach ich es eh nicht. Wobei es schon einiges Bringt.. etwa bei der Gamecube Emulation und ähnlichen geschichten die ich mir gerne ansehen möchte.
Das bringt erst Etwas, wenn du die ursprüngliche Optik massiv aufbohrst. Doch dann wird die Hardware einer solchen Box schnell an ganz andere Grenzen stoßen als die Größe des RAM-Speichers.
Wenn du es dennoch machst freu ich mich auf Berichte.
Leider war die Audioqualität beim Gespräch mit @Nik nicht gut. War echt eine Herausforderung, sich das anzuhören. Dabei hör ich Nikolai gerne.
Sehr versöhnt hat mich dann, dass direkt danach das Gespräch mit The Voice@Konstantinos kam! Immer eines meiner Highlights im Weihnachtspodcast, auf das ich mich vorfreue.
Dazu hab ich auch mehr Anmerkungen, daher kommt das jetzt schon, statt wenn ich mit der ganzen Folge durch bin.
Ich seh in den Öffis noch mehr Erwachsene Reels schauen als Kinder. Muss ehrlich sagen, da bin ich dann auch judgy und frag mich, warum man sowas sinnloses tut (Nachrichten lesen, Organisatorisches, etc versteh ich ja, aber das nicht). Aber ja, auch Erwachsene sind dem süchtig machendem Glückshormonrausch gegenüber nicht immun.
Am Handy spielen seh ich vor allem Jugendliche. Dann auch öfter, wenn sie gemeinsam unterwegs sind. Die tauschen sich dann auch drüber aus, also sie spielen nicht nur nebeneinander, sondern es ist ein soziales Ding.
Übrigens: Wenn ich in den Öffis Kinder in der Nähe sitzen habe, pack ich das Handy bewusst weg (und manchmal mein Buch aus). Damit sie auch Erwachsene erleben, die nicht drauf starren. Weil die lernen halt vor allem durch Nachahmung. Und man sieht kaum noch Erwachsene, die nicht aufs Handy starren.
Severance ist echt gut und war bei mir im Rennen zur Serie des Jahres. Aber es gab halt Andor.
I’m glad my mom died hab ich ne Zeit lang voll viel in der Bookstagram Bubble gesehen. Wusste aber nicht, dass es mit iCarly zusammenhängt. Ist mir aber so oder so zu heftig, fürchte ich.
Ich wusste gleich, was Infinity Nikki ist, @SHOCK Obwohl ich es (noch) nicht gespielt habe.
Und das Ende des Gesprächs war sehr lustig. Von einem Fettnäpfchen ins nächste.
Ich würde mich extrem freuen, wenn Konstantinos öfter im Podcast zu hören wäre. Wenn er die Werbungen einspricht, hör ich mir sogar die gerne an! Ne, ernsthaft. Wenns da irgendeine Möglichkeit gäbe, ihn öfter dabei zu haben, wär das richtig super. Das sind immer so interessante Gespräche plus die angenehme Stimme – die ideale Podcast-Kombi.
Ich höre @Nik und @Konstantinos auch sehr gerne zu.
Zu der Frage von @Coyote: Höre fast gar keine Alben mehr. Das letzte war ein Mal das neue von Taylor Swift aus Interesse. Bei mir läuft alles über Playlists.
Mea Culpa! Bei mir geht’s gerade drunter und drüber.
Somit lags leider an mir bzw. daran, dass ich nicht an meinem üblichen Setup war und wir das Gespräch in letzter Minute aufgenommen haben. Das nächste Mal wird’s wieder besser, versprochen.
Dachte ich mir eh. Es soll auch kein Vorwurf sein, sondern wollte wirklich nur ausdrücken, dass ich es sehr schade fand. Hab mich auch trotzdem durchgehört.
Und dann freu ich mich aufs nächste Mal.
Die eigene Stimme zu hören ist immer ein bissl unangenehm. Und großes Sorry für die Sprechluft, die man hört. Hab ich nicht gehört, als ich den Beitrag vorm Abschicken am Handy angehört habe. Aber jetzt beim Hören am Computer schon.
Danke für die Antworten zu meiner Frage jedenfalls. Es war tatsächlich nicht gemeint, dass man was komplettiert, sondern sich einfach stärker in was einarbeitet, sich mit dem beschäftigt.
Und ja, zeichentrickserien lasse ich bei Star Trek (noch) aus, genauso wie Bücher, Spiele, etc. Ich tu mir irgendwie wahnsinnig schwer damit, verschiedene Medien als zusammengehörend wahrzunehmen. Das fühlt sich nicht richtig an. Außer vielleicht es ist sehr bewusst so gemacht.
Die Frage von @Coyote fand ich auch super spannend! Und sehr tolles Album, das @consalex genannt hat.
Wie @Tanystropheus mag ich P!nk und ähnlich wie er mach ich das auch mit Musik – neues Album von gemochten Künstler*innen zweimal durchhören (einmal bewusst mit Texten, einmal nebenbei), Lieblingslieder kommen dann in die Playlist. Aber ich hör eben auch vor allem Playlisten und habe da auch Lieder von Leuten drinnen, von denen ich sonst nix kenn. Übrigens hör ich grad (in der Podcastpause) meine 2025 Playlist durch und das ist schon auch nett, weil ich dadurch an bestimmte Phasen erinenrt werde, die ich dieses Jahr durchlaufen habe.
Und mit Lorde, HAIM, Bruce Springsteen, Taylor Swift, Florence + the Machine und Tom Smith kamen erstaunlich viele Neuveröffentlichung von Artists raus, die ich mag. Auch wenn da leider kein Album dabei war, das ich gerne als ganzes höre.
Im Gespräch mit @Musashi waren auch einige tolle Themen. Der KI Teil besonders. Für mich ist bei bildgenerierender KI echt ein Problem, dass die von Grund auf vollkommen unmoralisch auf gestohlenem Material aufbaut. Und generell an KI, dass wir Energie und Wasser für großteils echt unnötigen Blödsinn verschwenden, wie ein lustiges Bild zu erstellen oder uns nicht selbst überlegen zu müssen, was wir dem Online-Date antworten könnten, während den Leute in der Nähe der Rechenzentren das Wasser ausgeht.
Kleine Ergänzung zum Gespräch mit Fathi:
Das erwähnte Spiel „Mina the Hollower“ ist noch nicht erschienen. Es wurde kurz vor dem geplanten Release auf unbestimmte Zeit verschoben. Das ist auch der Grund weshalb es medial nicht stattfand.
Generell finde ich diesen Teil mittlerweile einen der langweiligsten und auch einen, bei dem ich sehr
Schnell aufgehört habe, großartig viel zu optimieren. Da spreche ich noch gar nicht von den offensichtlichen Problemen der Deep fakes und des negierens von urheberrechtlichen Grundlagen, sondern einfach von der Tatsache, dass ki ganz viele Tasks, die man eigentlich hasst automatisieren kann.
Ich sehe es so: die Arbeit, die man hasst soll automatisiert werden, damit die Arbeit, die man liebt gerne machen kann. Ärzte beschweren sich über arztbriefe und wollen eigentlich lieber beim Patienten sein, warum die nicht automatisieren. Ich hasse bei Einvernahmen das protokollieren, weil ich das selbst machen muss und mir daher ein Eindruck der Person verloren geht, also automatisieren.