Passt aber sehr gut. Nur Tante Mays Part wäre noch interessant, also das sie gestorben ist Gibt aber auch im Film immer wieder kleine Rückblenden, die es zwar nicht komplett erklären, aber man kann sich das glaube alles auch zusammenreimen, wenn man die Vorgänger nicht kennt. Schauen der vorherigen Filme lohnt sich imo aber so oder so.
Komme auch aus dem Kino gerade. Würde solide sagen. Mag halt die Entwicklung von Peter Parker sehr, aber kann das aktuell auch sehr fühlen und daher auch absolut nicht objektiv. Alles in allem würde ich sagen gewohnter MCU-Spidey-Film.
Den Kids und mir hat der Film sehr gut gefallen und im Gegensatz zu Daniel fand ich auch das letzte 1/4 passend.
Jetzt wo ich darüber nachdenke, könnte genau dieses Viertel den Einfluss auf Doomsday haben. Man hat eine der wichtigsten X-(Wo)Men ins MCU gebracht. Es kann aber auch sein, dass da gar nichts mit gemacht wird.
Es gibt für mich zwei kleine Kritikpunkte:
was sollte der Unsinn mit Black Widow? Den hätte ich nicht gebraucht zumal der Charakter in dieser Form noch ziemlich unbekannt ist
die Post Credit Szene hat meine Zeit nicht Ernst genommen und war belanglos.
Je länger ich darüber nachdenke desto mehr stört es mich. Keine der Plot Lines erhält ein passendes Ende.
Jean hat einen Haufen Menschen auf dem Gewissen. Außer wir gehen davon aus dass der Panzer niemanden ernsthaft Schaden zugefügt hat oder das die Person die on screen überfahren wurde insgeheim Wolverine ist. Spideys Transformation wird plötzlich gemeistert ohne dass in irgendeiner Weise dafür gearbeitet wurde. Er schafft es einfach die Mutation unter Kontrolle zu bringen und ist jetzt ein stärkerer Spidey. Ned erinnert sich anscheinend wieder an Peter. Komplett losgelöst vom restlichen Film erinnert sich Spidey daran dass diese Plot Linie noch lose rumhängt und löst diese mit einem Handschlag.
Trotzdem hat mir der Film wesentlich besser gefallen als die letzten beiden Teile und 3/4 des Filmes waren einfach spektakulär - schade dass MCU Gebilde verhindert dass hier auch ein passender Abschluss stattfindet
Gestern dann auch ins Kino geschafft und der Film war okay. Hat ein paar nette Ideen, kämpft aber damit, dass die schauspielerischen Fähigkeiten eines Tom Holland begrenzt sind. Die emotionale Story kann von ihm nicht getragen werden, zumindest nicht in einem Ausmaß, dass ich mitgehe.
Wie stark der Unterschied zu wirklich guten DarstellerInnen ist, zeigen die kurzen Szenen mit Florence Pugh. Die holt aus ihrer kleinen Rolle so viel heraus. Fand ich witzig wie sie ihr den nackten Tom Holland gegenüberstellen - hatte direkt Symbolkraft
Kann man sich aber auf alle Fälle ansehen. Schlecht gemacht ist er ja nicht. Mein Favorit bleibt aber der vorige Teil.
Gestern auch dazu gekommen den Film zu sehen und wir wurden gut unterhalten.
Leider war die Erwartungshaltung von mir durch die vielen guten Kritiken im Internet zu hoch, dass ich trotzdem etwas entäuscht war nur einen typisch guten Marvel-Film zu sehen bekommen habe.
Die Story ist halt leider leicht vorhersehbar, sobald man weiß wer aller im Film mitspielt und wer der Bösewicht ist. Trotzdem ist die Präsentation dieser sehr gut.
Auch die Schauspieler:innen (angefangen bei Tom Holland und Zendaya) haben mich durch die Bank überzeugt. Aufgrund der länge des Films, bekamen die Figuren auch viel Screentime um sie richtig auszuspielen und nicht ins Overacting gehen zu müssen. Allein die Szene mit der Hausparty dauert ewig, aber wird kontrolliert ausgespielt. In anderen Filmen bekommt so eine Szene vielleicht 2-5 Minuten.
Das Ende lässt sehr viele Dinge „offen“, was ja eine typische Sache bei Marvel-Filmen ist um die Zuseher:innen für die weiteren Geschichten zu ködern.
Die After-Credit-Szene ist aber einfach nur eine Frechheit. Die wohl schlechteste aller Marvel-Filme bisher.
Einfach um präsent zu sein, weil die New Avengers schließlich in New York ihren Sitz haben und es eine Erklärung braucht, warum sie sich nicht einmischen.
Gehört irgendwie zu den X-Men dazu, oder? Also, dass Menschen sterben und sie trotzdem versuchen sich als die Guten zu fühlen. Aber vielleicht wird das mit der Jean Grey der MCU Erde 616 anders gemacht und sie von Beginn an als Anti-Heldin aufgebaut.
Das war leider zu erwarten. Am Ende ist es ein Comic Film.
Es wird angedeutet, dass er sich erinnern kann. Es kann aber auch ein „Hey, du bist Peter, also Spider-Man, oder?“ sein. Oder MJ hat ihm alles erzählt. Egal was davon zutrifft, ich hasse solche Enden mittlerweile.
Wie du das mit dem Erinnern meinst, verstehe ich aber nicht. Er trifft ihn zufällig im Laden und denkt sich „Ok, mach ich halt.“
Ehrlich, ich sehe das komplett anders. Entweder macht sie Overacting oder ihre Mimik und Strahlkraft ist nicht vorhanden. Dazwischen scheint es nichts zu geben und ich kann deshalb mit ihr nichts anfangen, außer sie bekommt mehr Screentime wie in Thunderbolts.
Ich warte noch immer auf eine Erklärung, warum Spidey während Daredevil Season 2 nicht einmal erwähnt wurde. Der Film bestätigt, dass er in der Zeit in New York aktiv war, wir sehen sogar, dass der Film danach spielt, aber in der Serie hab ich eine deutlichere Lücke gespürt, wo ich mir dachte „da sollte doch.“ Wo die New Avengers während BND sind, hätte ich mich nicht gefragt. Liegt aber vielleicht auch daran, dass die für mich noch nicht so stark etabliert sind und sie sehr schnell klar machen, warum Spider-Man der richtige Kandidat für den Job ist.
Es gibt mittlerweile etliche Interviews, ob er sich denn nun erinnert oder nicht - und Spoiler Alert, nichtmal der Ned-Darsteller weiß es sicher, der Regisseur sagt auch, es ist unklar … also mal sehen. Ich seh hier primär, dass er 1 und 1 zusammenzählt: Das Trio zeigt sich in er Szene in der WG ziemlich gut eingespielt. Dann nennt MJ Spider-Man Peter, bevor er aufbricht, um Jean zu retten. Und am Ende stellt er sich als Peter vor. Nehmen wir den Handshake wirklich als Muscle-Memory … dann ist er für Ned auch noch eine Bestätigung, dass er und Peter sich wirklich kannten. Und er hat bereits herausgefunden, dass Spider-Man wohl jemand war, den sie kannten. Also … das sind genug Zufälle, um „Peter?“ zu sagen und dahinter zu kommunizieren „Moment …“
Außerdem, korrigiert mich, aber gab es nicht mal eine ähnliche Comic-Geschichte, wo der Zauber brach, wenn sich Spider-Man seinem Gegenüber als Peter zu erkennen gab? Ich mein, das passt nicht ganz, weil sonst müsste auch bei MJ der Zauber gebrochen sein …
Ich mag Florence Pugh, aber ich muss zugeben - in dem Film hat sie mich auch nicht überzeugt. War aber vielleicht einfach zu wenig Screentime.
Achja, EDIT:
Oh, da fallen mir in Phase 4 bis 6 schlimmere ein. Lauter Dinge, die NIRGENDWO hin geführt haben. Wo sind denn Hercules, Starfox, Blade? Alle angekündigt, nie was damit passiert. Bei der von Spider-Man scheint mir zumindest klar, dass sie direkt zu Avengers: Secret Wars führt.
Oh, fang bitte nicht mit diesen Credits Scenen an, da muss ich jetzt noch heulen weil (noch) nichts dazu passiert ist.
Aber die vom aktuellen Spider-Man führt doch schon zu Doomsday. Bei den Thunderbolts ist ja in der Credit Scene von „Was die wohl im Weltall machen, während wir hier unten sind.“
Ich fand den Film gut und er hat mich durchgehend unterhalten. Im Kino kommen viele Szenen so richtig gut zur Geltung, sah einfach nur cool aus wenn er durch die City geschwungen ist. Bin zwar überhaupt kein Avengers Fan aber Spider-Man geht immer
Waren den Film gestern auch. Das erste mal seit 2019 wieder im Kino gewesen…
Film war gut, fand auch das Ende passend, da es zur Story und dem Ende des letzten Filmes passte das man den Fokus dort setzte. Und die letzte Szene kann man unterschiedlich auslegen, macht aber halt einfach gespannt drauf wie es im nächsten Teil weiter geht.
Leider wurde halt vieles durch Trailer und Trailer Besprechungen (auch hier) gespoilert, wodurch viel vom Film vorher schon verloren ging. Vor allem die Gastauftritte alle vorher zu spoilern ist echt eine absolute Unart und zum Kotzen. Die Gastauftritte selbst waren imo alle sehr passend und gut, vor allem der Punisher passte überraschend gut in den Film.
Kino war halt Kino. Bei uns keine Chance auf OV und 2D, also mussten wir uns mit der furchtbaren 3D Bildqualität und den nervigen Brillen rumschlagen, weil auf OV zu verzichten wär das noch größere Übel. Aber wenigstens waren wir in einer Nachmittagsvorstellung wodurch der Saal nur mäßig gefüllt war und wir in der letzten Reihe alleine waren, was es erträglicher machte.
Film war aber sicher einer der besten MCU Filme der letzten Jahre… bzw wohl sogar der Beste seit dem letzten Spiderman.
Zwei Fragen stelle ich mir eigentlich noch zu dem Film.
Was ist auf State Island passiert, dass der Punisher Spider-Man etwas schuldet?
Warum verwendet Bruce Banner einen Unterdrücker gegen den Hulk, wenn er ihn in Endgame und She-Hulk schon unter Kontrolle hatte? Nur wegen der menschlichen Form?
Wenn man sich die Daten ansieht, dann geht der vorallem in Amerika irre ab. Im Vergleich zu anderen Blockbustern ist der Anteil von Einnahmen in den USA sehr stark. Dort dürfte er nach dem Wochenende bereits auf Platz 2 der ewigen Bestenliste liegen.