Meine subjektive Meinung zum Forum allgemein, nachdem ich ja seit einiger Zeit öfter hier schreibe, aber als Leser seit ca. 2002 (www.consol.at) dabei bin.
Im Großen und Ganzen bin ich sehr zufrieden hier, fühle mich gut aufgehoben und teile gerne meine Eindrücke, Meinungen, Empfindungen, Emotionen hier mit euch.
Es ist normal, dass nicht alles perfekt ist. Menschen haben verschiedene Meinungen und Ideen. Der Umgangston ist jedoch wichtig, und hier ist er sehr positiv. ![]()
Ich habe mich im Internet schlau gemacht und gelesen, dass KI, die ich gerne benutze, ein Problem anscheinend für einige User hier darstellt.
Möchte dazu etwas schreiben, ich hoffe, das ist von Interesse für einige von euch?
Meine Frage war: Ist KI schuld am weltweiten Wasserverbrauch?
Antwort von der KI:
Nein, Künstliche Intelligenz ist nicht schuld am weltweiten Wasserverbrauch, da sie global gesehen nur einen minimalen Bruchteil ausmacht.
Während der weltweite Gesamtverbrauch massiv von der Landwirtschaft (ca. 70 %) und klassischen Industrien dominiert wird, entfallen laut aktuellen Berechnungen der Hydrologen auf alle globalen Rechenzentren zusammen weniger als 0,1 % des weltweiten Wasserbedarfs.
Dennoch ist der ökologische Fußabdruck von KI-Systemen ein ernst zu nehmendes, lokales Problem geworden.
Warum KI-Systeme Wasser benötigen.
Die physische Infrastruktur hinter KI-Modellen wie ChatGPT besteht aus Hochleistungsrechenzentren mit enormer Leistungsdichte.
Kühlung durch Verdunstung: Um ein Überhitzen der Server-Racks zu verhindern, wird häufig Wasser zur Kühlung genutzt.
Große Mengen davon verdunsten in Kühltürmen und gehen dem lokalen Kreislauf vorübergehend verloren.
Indirekter Wasserverbrauch: Rechenzentren beziehen gigantische Mengen Strom.
Wird dieser in traditionellen Kohle- oder Gaskraftwerken erzeugt, verbrauchen diese Kraftwerke im Produktionsprozess ebenfalls Milliarden Liter Kühlwasser.
Der „Prompt“-Faktor: Schätzungen von Forschenden zeigen, dass eine kurze Unterhaltung mit einer generativen KI (ca. 10 bis 50 Fragen) indirekt etwa einen halben Liter Wasser verbraucht – im Vergleich zu nur wenigen Millilitern bei einer normalen Google-Suche.
Die eigentliche Problematik:
Lokale Krisen, obwohl der globale Prozentsatz verschwindend gering ist, konzentriert sich der Verbrauch auf wenige Regionen.
Große Technologiekonzerne wie Microsoft oder Google bauen Rechenzentren oft dort, wo Solarenergie günstig oder die Infrastruktur bereits vorhanden ist. Wenn diese Standorte in ohnehin trockenen Gebieten liegen (z. B. in Teilen der USA, Spaniens oder Chiles), konkurrieren die Server direkt mit der lokalen Bevölkerung und der Landwirtschaft um das Trink- und Grundwasser.
Es tut mir leid, dass es so viel Text gibt, aber ich habe mich entschieden, keine KI-generierten Fotos mehr hier zu veröffentlichen.
Ich mag euch alle, bleibt bitte so liebevoll und freundlich, ein Forum ist nur so viel wert wie die User, die es mit Leben füllen und was Positives bewirken. ![]()

